Besteck, Teller und Serviette in der Schreibtischschublade

Landschaftsillustration

Wer sein Essen von zu Hause mitbringt, kennt das Problem. Die Gabel liegt noch in der heimischen Küche, das Messer fehlt, und die Plastikgabel aus der Kantine bricht beim ersten Stück. Dabei lässt sich das mit wenig Aufwand lösen: Leg ein kleines Set mit Besteck, Teller und Serviette in die Schublade am Arbeitsplatz. Dann bist du unabhängig von dem, was die Büroküche gerade bietet. Wer im Homeoffice arbeitet, braucht das nicht, aber im Büro, in der Werkstatt oder im Lager ist ein eigenes Set Gold wert, und es nimmt kaum Platz weg.

Was in die Schublade gehört

Eine Gabel, ein Löffel und ein kleines Messer genügen für die meisten Mahlzeiten. Dazu kommen ein flacher Teller oder eine tiefe Schale, je nachdem, was du meist isst, und ein paar Servietten oder ein Stück Küchenpapier. Ein Geschirrtuch oder ein kleiner Lappen hilft, wenn etwas danebengeht. Wer gern Suppe isst, denkt an einen zweiten Löffel und einen Becher.

Vielleicht möchtest du außerdem eine kleine Dose für Salz und Pfeffer oder etwas Öl in einer kleinen Flasche ablegen. Alles, was nicht schnell verdirbt, kann in der Schublade bleiben. Eine feste Tasse und ein Glas gehören ebenfalls dazu, falls das Geschirr im Büro nicht immer sauber ist oder gerade in der Spülmaschine steckt.

Sauber und ordentlich halten

Spüle alles nach jeder Mahlzeit ab, und lass es gut trocknen, bevor du es wieder in die Schublade legst. Wenn das Büro keine Spülmöglichkeit hat, nimm das Set einmal pro Woche mit nach Hause und wasche es dort. Lege es dann in einem sauberen Beutel oder Stoffsack zurück, damit es nicht direkt neben Stiften und Klammern liegt. Ein Stück Stoff oder Küchenpapier unter dem Teller schützt außerdem den Schreibtisch vor Flecken und Kratzern, wenn du einmal am Platz isst.

Halte die Schublade übersichtlich. Was du nicht regelmäßig brauchst, gehört nicht hinein. Ein Set ist genug, denn ein Berg aus Geschirr wirkt schnell unordentlich. Wenn Kollegen und Kolleginnen sehen, wie praktisch das ist, machen sie es vielleicht nach. Das Schöne an dieser kleinen Gewohnheit ist, dass du dich morgens nicht mehr fragen musst, ob du an alles gedacht hast.